Ozon-Venturi-Injektor: Ein zuverlässiger Helfer in der landwirtschaftlichen Bewässerung und Abwasserbehandlung.
Der Injektor (Gas-Flüssigkeits-Mischkammer), auch bekannt als Wasserejektor, besteht aus einer Düse, einer Saugkammer und einem divergierenden Rohr. Er wurde unter Verwendung der Theorie der Mehrzweckbelüftung mittels Injektionsdruck entwickelt. Die einzigartige Mischkammerkonstruktion sorgt für eine intensive Vermischung von Wasser und Luft durch Injektion, wodurch eine gründliche, vollständige und feine Durchmischung erreicht wird. Der gelöste Sauerstoff in den Blasen wird mit hoher Effizienz zugeführt, während herkömmliche Belüftungsanlagen in der Regel eine Sauerstoffumwandlung von unter 10 % aufweisen.
Nach viel Übung kann das Venturi-Rohr in vielen Bereichen eingesetzt werden.
- Präzise chemische Applikationen für Bewässerungssysteme – die kostengünstige Lösung
Die Einspritzung von Chemikalien in ein Druckbewässerungssystem (Chemigation) ist die häufigste Anwendung von Ambohr-Injektoren in der Landwirtschaft. Ambohr entwickelte diese benutzerfreundliche und einfach zu installierende Lösung vor über 30 Jahren. Dank hocheffizienter, patentierter und markenrechtlich geschützter Ambohr-Venturi-Injektoren sorgt die Chemigationstechnologie von Ambohr für eine gleichmäßige Verteilung von Chemikalien und Düngemitteln im Bewässerungswasser. Ambohr-Injektoren bieten die Vorteile eines wartungsarmen, nicht-mechanischen Systems. Da sie keine beweglichen Teile und oft auch kein zusätzliches Pumpensystem benötigen, sind Ambohr-Injektoren die kostengünstige Wahl. Weil sie für die Vakuumübertragung von Bewässerungschemikalien ausgelegt sind, gewährleisten sie eine sichere Chemigation.

- Verbesserung der Leistung der Sauerstoffumwandlungseinheit – die effektive Lösung
Durch die effiziente Belüftung des Wassers konnte sowohl die Menge an gelöstem Sauerstoff (DO) erhöht werden, die zur Verbesserung der Abwasserreinigung erforderlich ist, als auch ein Teil des BSB, des Rücklaufschlamms und der nach der Behandlung verbleibenden Belastungsgrenze entfernt werden. Die Belüftung erfolgte in einem biologischen Kontakt-Oxidationsbecken und ersetzte die traditionelle biochemische Belüftungsmethode. Dabei wurden keine komplexen Gebläse- und Rohrleitungssysteme sowie Belüftungsanlagen benötigt.
